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Das Unternehmen
Ralph Krüger
Nach kurzen Versuchen mit einem LJ 80 entstand parallel zur Maschinenbautechnikerausbildung sein erster Prototyp auf Range Rover Basis, mit dem er jahrelang auf Trials und Trophys vorne mitmischte.
Nach der KOS Gründung mit der neu gewonnenen Erkenntnis, dass im Trophybewerb am Jeep TJ nichts vorbeigeht, dauerte es nicht lang bis ein TJ im Wettbewerbstrimm den mittlerweile betagten Range Rover ablöste.
Einsatzgebiet des Jeeps mit seinem Fahrer sind Trophys und Trials in ganz Deutschland, bei denen die Paarung immer wieder vorne in den Ergebnislisten auftaucht.
Nach anfänglichen Versuchen mit einem Lada Niva wurde bald
ein Toyota FJ 40 angeschafft, der Alles aber nicht serienmäßig blieb.
Nach dem alten Seglerprinzip, Länge läuft, entstand sein
momentanes Wettbewerbsfahrzeug auf Toyota FJ 45 Basis.
Bei seinen zahlreichen Auftritten bei Rallyes stellen der
Gewinn der Rallyemeisterschaft 2003 mit einem überlegenen Sieg beim 1.
Rallye-Trail Germany auf Bruder´s TJ und einem sehenswerten 8. Platz auf einem
Unimog U 1300 in der Gesamtwertung , LKW Platz 1, bei der Sahararallye EL-Chott
sowie ein Jahr später der LKW Gesamtsieg bei der Abenteuerrallye
Dresden-Breslau auf einem mit Turbolader aufgerüsteten U 416 Doka des Teams
Fottner/Krüger momentane Höhepunkte dar.
Momentan begleitet er mehrmals jährlich, mit dem Service-Truck Rallyes, und kümmert sich um technische Unterstützung und Spritversorgung der Teilnehmer.
